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(Renderworks)

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(Innen- und Aussenaufnahmen)

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Walter Ruosch

Zinzikerbergstrasse 40E
8404 Winterthur

079 860 27 90
ruosch@cadwrk.ch

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>>> über mich

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EINIGE REALISIERTE PROJEKTE:

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Mehrfamilienhaus in Winterthur - 2015

Architektur - Werkplanung - Bauleitung W.Ruosch

>>> Weitere Fotos als Vollbildgalerie

Langwieriger Prozess:

Das Grundstück in Oberwinterthur, ein «Kernzonenfragment», umgeben von der Bauzone W3/2.6, stellte sich durch die Auflagen der Denkmalpflege auch nach engagierter Projektierung und kompromissbereiter Bauherrschaft 2006 noch als oekonomisch unbebaubar heraus.

Ein Wohnhaus mit mehreren Wohnungen wurde erst möglich, nachdem das Grunstück 2014 mit einer Zonenänderung ebenfalls der W3/2.6 zugewiesen wurde.

Durch intensiven Austausch mit Stadtgestaltung und Gartenbauamt konnte ein optimierter Baukubus mit Flachdach und entsprechendem Aussenraum erstellt werden.

Entwurfsvisualisierung z.Hd. des Stadtarchitekten:

Raumprogramm: Im Erdgeschoss und den beiden Obergeschossen entstanden neun Stadtwohnungen mit zweieinhalb und dreieinhalb Zimmern, jede mit Balkon. Zusätzlich im Attikageschoss zwei grosszügige Wohnungen, mit Terrassen auf dem Flachdach.

Das Flachdach ist zudem mit thermischen Sonnenkollektoren zur Warmwassergewinnung ausgestattet.

Visualisierung Sonnenstand / Schattenwurf:

Anstelle eines Kinderspielplatzes wurde eine «Begegnungszone» realisiert, so entstand nebst einer extensiv begrünten Fläche über der ebenerdig gelegene Fahrzeugeinstellhalle ein Gartenhaus mit gedeckter Terrasse und Grillstelle.

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HFR Architekten AG - 2001 bis 2013

>>> mit Klick zur Website der HFR Architekten AG

In den Jahren ab 1998 ergab sich mit dem Architekturbüro B.Herter & W.Frischi, Hettlingen ab und zu eine Zusammenarbeit bei Wettbewerben und direkten Aufträgen für mein CAD.

2001 fusionierten unsere beiden Architekturbüros zu der Firma:

HERTER FRITSCHI RUOSCH
HFR Architekten AG

mit Standort in Hettlingen.

Die Auftragslage mit Projekten im Raum Weinland / Winterthur erforderten grossen Einsatz und laufend Bedarf für weitere Mitarbeiter.

Nach gesundheitlichen Problemen trat ich 2013 aus der Firma aus, um mit reduziertem Pensum eigene Aufträge abzuwickeln und Dienstleistungsaufträge für Architekturbüros zu übernehmen.

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Wohnhaus in Winterthur

Architektur - Werkplanung - Bauleitung W.Ruosch

Der im Hang eingeschobene Gebäudekubus mit Kellerraum, Haustechnik und Garagen im UG, mit Wohnflächen im EG dem Schlafbereich im OG und zuoberst einer Dachterrasse wird nebst Treppe vertikal durch einen Lift erschlossen.

Die Fassaden des «Wohnwürfels» sind weiss verputzt und weisen kompakte Fensterflächen auf, welche jeweils diverse Räume belichten.

Das steile Grundstück wurde terrassiert, teilweise mit Reben bepflanzt und sonst grösstenteils als Buschgarten ausschliesslich mit heimischen Pflanzen angelegt.

Durch die Flachdachnutzung wird die überbaute Fläche als Aussenraum wieder zurückgewonnen, wobei die erhöhte Lage die Besonnung auch am Abend trotz Osthanglage sichert.

Realisierung - die Bauherrschaft war auf eine kurze Realisierungsphase angewiesen.

Baugesuch November 1997 - Bezug November 1998  

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Wohnhaus in Dättlikon - 1997

Architektur - Werkplanung - Bauleitung W.Ruosch

Ausgangslage
Am Südhang in Dättlikon mit grossartigem Ausblick übers ganze Tal mit der Töss, hat die Familie schon vor etlichen Jahren ein Grundstück erworben. 

Aufgabe
1997 konkretisierte sich der Wunsch von Eltern und Kind nach einem Haus mit zwei vom Wohnwert her, in etwa gleichwertigen Wohnungen.

Lösung
Die rhomboide Grundstückform an steiler Hanglage legte eine Aufgliederung des Baukörpers nahe. Zwei seitlich versetzten Baukuben mit "überschobenen" Rund-Pultdächern nutzen das Grundstück optimal.

Die Wohnungen sind 3-geschossig, vertikal getrennt, ost- resp. westorientiert aneordnet und werden über ein zentrales, innenliegendes Treppenhaus erschlossen. 

Realisierung
Im Frühling 1998 wurde mit den Aushubarbeiten und Hangsicherungen begonnen. Die ganze Dachkonstruktion inkl. fertiger Innenverkleidung und Dämmung mit Zelluloseflockung wurde vorfabriziert und trocken aufgerichtet.

Spezielles
Die Bauordnung beschränkt den Kniestock auf 90 cm. Ein intensiver Dialog mit den Baubehörden machte eine runde Dachform möglich, was der Stehöhe im Dachgeschoss zugut kommt.

- Das Haus weist einen erhöhten Wäredämmwert auf.
- Die Heizenergiegwinnung erfolgt über Wärmepumpe mit Erdsonde. 
- Die ganze Südfront ist als Wintergarten / Klimapuffer ausgebildet. 
- Die Regenwassersammelanlage versorgt auch die WC-Anlage.

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Wohnhaus in Embrach - 1996

Architektur - Werkplanung - Bauleitung W.Ruosch

Ballungsgrossraum Flughafen Zürich - eine 20-jährige Siedlung mit eingeschossigen Typenhäusern... Die Bauherrschaft benötigte dringend mehr Wohnraum, wollte jedoch die günstiggelegene und gut besonnte Lage nicht aufgeben besonders nachdem eine Änderung der Zonenordnung neu die zweigeschossige Bauweise zuliess.

So wurde 1996 ein Totalumbau realisiert - das bestehende Dach wurde abgebrochen und innert Tagen ein weitgehend vorfabriziertes, neues Dachgeschoss in Holztafel-Leichtbauweise aufgesetzt.

Gleichzeitig wurde die gesamte Gebäudehülle und die Haustechnik saniert, rostfreier Stahl, Eternit und Holz in hellen Farben setzen heute die architektonischen Akzente.

Auch der Garten wurde den neuen Bedürfnissen angepasst... eine Stahlpergola auf KN-Mauerwerk ergänzt den neu gestalteten Aussenraum, wo Natursteine am Boden und in der Vertikalen als Sichtschutz beim Brunnen Verwendung finden...

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Wohnhaus Alten 1994

Architektur - Werkplanung - Bauleitung W.Ruosch

Ein Dorf im Weinland - einst stand hier eine Tabakscheune im Ensemble mit einem der hier typischen Wohnriegelhäuser.

Die Bauherrschaft wollte die baufällige Scheune abbrechen um für sich und den Elternteil in einem Ersatzbau Wohnraum zu schaffen.

Die Denkmalpflege beharrte auf Erhaltung des charakteristischen Bauzeugen und verweigerte kurzerhand einen Neubau nach den gültigen Kernzonenvorschriften.

Intensive Diskussionen und beidseitiges Entgegenkommen ermöglichten schliesslich doch noch den Wunsch der Bauherrschaft nach einem Wohnhaus an der attraktiven Lage mitten im Dorf.

Das neue Wohnhaus weist die typischen Attribute der einstigen Tabakscheune auf - so wird der hohe schmale Baukörper, die Firstrichtung, die vertikale Holzverkleidung und die langen hohen Lüftungsläden beim Wohnhaus-Neubau erneut zitiert und erinnert noch heute an die einstige Tabakscheune.

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Wohnhaus in Bottmingen - 1993

Architektur - Werkplanung - W.Ruosch

Bei diesem in der Agglomeration Basel erstellten Gebäude, strebte die Bauherrschaft eine möglichst energiebewusste Bauweise an. 

Die Geometrie des Baukörpers ist im Grundriss einer ökonomischen Kreisform angenähert... es handelt sich um verschachtelte, jeweils 45° rotierte Quadrate. 

Massivbauweise Zweischalenmauerwerk, Stahlbetondecken, Sparrendach vollisoliert mit Stehfalz-Blechdachhaut. 

Wärmegewinnung im Tiefenbrunnensystem, Bohrtiefe ca. 200 m mit Wärmepumpe. MALZ besser als 4.0. Warmwasseraufbereitung durch Wärmepumpenboiler.

Kontrollierte mechanische Raumbelüftung, mit Zuluft-Vorwärm-Register über Geröllkoffer unter Fundamentplatte sowie Wärmerückgewinnung.

Sonnenenergienutzung durch Elektrizitäts-Selbstversorgung  ca 11'000 kWh/a  über 120 m2 voltaische Kollektorenfläche, architektonisch voll integriert in die dreieckigen Lukarnendächer. Das Kollektorglas aus Jena diente dabei erstmals als eigentlicher Witterungsschutz resp. als vollwertiger, wasserableitender Dachhautersatz.

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ERGO - 1991

Konzept - Architektur - Werkplanung - W.Ruosch

...ERGO...die vorgefertigte individuelle Wohnmöglichkeit
...ERGO...das ultraflexible Raumystem fürs Wohnen
...ERGO...das Hausprinzip für günstiges Wohneigentum

Aus der seinerzeitigen Verkaufsdokumentation:

Diskussionen über heutige Wohnbedürfnisse zeigen, dass gängig festgelegte Wohnungs-Grundrisse oft nicht befriedigen. Die Räume sind zu klein oder zu gross, zu kurz oder zu lang, es hat davon zu viele zu wenige… So muss sich der Bewohner stehts vorhandenen Strukturen anpassen, anstatt umgekehrt. Zudem ergibt die Kostenermittlung konventionell erstellter Häuser jedesmal erneut, dass bei herkömlichen Bauweisen das Sparpotential beschränkt ist.

Das Prinzip ...ERGO... umgeht solche Nachteile :

ERGO entwickelt sich gemäss Anforderungen und Möglichkeiten des Bewohners (Familie, Einkommen…) Falls nötig kann alles was nicht primären Wohnbedürfnissen dient, vorerst weggelassen werden.

ERGO wird so gebaut, dass jederzeit ergänzt resp. angepasst werden kann, dh das innere Raumsystem bleibt flexibel, die Aufteilung in Räume wird durch die Bewohner selber festgelegt und kann leicht selber verändert werden.

ERGO hat nicht von vorneherein teure, evtl. schlecht genutzte Kellerräume, überflüssige Garagen, unpraktische Verkehrsflächen oder eine pflegeintensive Umgebung.

ERGO stellt aktuelle baubiologische Erkenntnisse bezüglich Konstruktion, Materialwahl und Nachhaltigkeit in den Vordergrund.

ERGO geht haushälterisch um mit Energie, die Wärmedämmung erfolgt nach den neuesten Erkenntnissen

ERGO wird ökonomisch erstellt; während der Vorfabrikationsphase, werden auf dem Grundstück bereits die Fundation und die Werkleitungen gebaut und die nötigen Umgebungsarbeiten ausgeführt

ERGO ist am Standort innert Tagen bezugsbereit aufgerichtet, deshalb entfällt eine teure Vorfinanzierung

ERGO wird in allen Elementen unter kontrollierten Bedingungen vorfgefertigt, die witterungsunabhängige Fabrikation in Werkhallen garantiert gleichbleibende Qualität bis ins Detail.

ERGO hat eine flexible Raumunterteilung, diese erfolgt mittels mobilen Elementen aus geschlossenen Kasten oder einseitig offenen Gestellen. Diese Kasten ersetzen üblichen Aufbewahrungsmöbel und schaffen integrierte «Nebenräume am Laufmeter».

Ergänzend sind Spezialtüren sowie schalldämmende Anschlussteile zu Wand und Decke möglich, auch ist es denkbar einzelne schalldichte Zellen auszubilden.

ERGO-Grundausstattung:

Luft-Wasser Wärmepumpe ergänzt durch Chemineé- resp. Warmluftofen, elektrische flexible Grundinstallation in Kabelkanal, Nassraum mit Dusche, Wc, Lavabo, Waschmaschine, Einfrontküche

ERGO steht auf Einzelfundamenten, welche sich jeder Topografie anpassen. Hier können bei Bedarf durch Nachaushub Nebenräume, wie Keller, Garage oder Schopf realisiert werden. Dies ist allenfalls in in Eigenleistung ausführbar, das anfallende Aushubmaterial könnte in der Umgebung verteilt werden.

ERGO ist frei situierbar, der Eingang ist von allen Seiten möglich.

ERGO ist eingeschossig, kann deshalb überall aufgestellt werden und die Dachform kann den örtlichen Bauvorschriften angepasst werden. Es existtieren Varianten mit Firtsdach und als Winkelbau.

ERGO hat je nach Grundstückgeometrie resp. Vorschriften bezüglich Ausnützung und Grenzabständen einen minimalen Landbedarf ab ca 400 m2.

ERGO kann durch entsprechende Materialwahl der Aussenhülle auf die jeweilige Umgebung / Vorschriften reagieren.

ERGO innert kürzester Zeit günstig demontiert und neu aufgestellt, ist prädestiniert für Baurechtsland mit kurzer Laufzeit - zB auch nur 15 Jahre.

ERGO eignet sich gut als Atelier, Werkstatt etc… kombiniert mit Wohnen... ERGOERGOERGO
:-)

Gerne zeige ich Ihnen die ERGO-Philosophie persönlich, beispielsweise die sehr interessante Kostenseite oder die vielfältigen Grundrissmöglichkeiten...


ERGO wurde trotz vielfachem Interesse leider nie gebaut...

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Wohnhaus in Nussbaumen - 1990

Architektur - Werkplanung - Bauleitung W.Ruosch

Zitat zum Objekt aus „DAS EINFAMILIENHAUS“ Ausgabe 6/91

Überraschender Architektur-Akzent in der sanften Hügellandschaft des thurgauischen Seebachtals: eine spannungsvolle Synthese von fremden und vertrauten Motiven.

Ein intensives Wechselspiel von präziser Geometrie und organisch fliessenden Formen.

Und schliesslich auch ein kreativer Kontrast von erdiger Schwere und luftigem Schweben, von Öffnung und Geschlossenheit, von Intimität und Transparenz...

Architektur, Werkplanung, Bauleitung W.Ruosch

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Wohnhaus am Seerücken - 1987

Am Anfang stand der Wunsch eines vielbeschäftigten Fabrikanten nach ruhigen Wochenenden fernab der Hektik des Alltags.

Seine Vision war ein «introvertiertes» Haus mit nur einem Raum und spärlichen Fenstern um sich auch physisch möglichst von der Umwelt zurückziehen zu können.

An schöner Südhanglage mit Panoramablick in die Berge entstand eine «Klause» mit einem grossen Wohnhauptraum, Schlafgalerie und Anbau mit Küche und Sauna.

Biologisch hochwertie Materialien - 40 cm dickes homogenes Einsteinmauerwerk aus porosiertem, mineralisch verputztem Backstein, handgeschlagene Tonplatten aus der Toscana, ein voll sichtbarer, über den Sparren gedämmter Dachstuhl, doppelgedeckt mit 300-jährigen Biberschwanzziegeln, naturbelassenes Holz aus den umliegenden Wäldern, erzeugen eine ungemein geborgene Wohnatmosphäre, welche durch eine unkonventionelle Sockelleistenheizung und "Matten"-Holzöfen auch im Winter grosse Behaglichkeit sichert.

Die wenigen Fensteröffnungen erzeugen Lichtstreifen, welche vom Sonnenaufgang bis Sonnentergang durchs ganze Haus wandern. So wird der ewige Ablauf der Zeit durch eine «innere Sonnenuhr» jeden Tag zu jeder Jahreszeit aufs neue vermittelt.

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WERDEGANG

ICH

ab 2013
Architekturdienstleistungen für Architekten
oder eigene Bauherrschaften
RUOSCH CADWRK
Winterthur
.
ab 2001
Mitinhaber des Architekturbüros
HERTER FRITSCHI RUOSCH
HFR Architekten AG
Hettlingen
.
ab 1987
Architekturbüro
RUOSCH BAUPLANUNG
Winterthur
.
ab 1971
Diverse Anstellungen als Bauleiter
bei Architekturbüros im Raum Winterthur
.
Laufende Aus- und Weiterbildung im Bereich
- Denkmalpflege
- Baumethoden
- Energietechniken,
- EDV / CAD
- als Fotograf
- als Webmaster
.
1970
Wanderjahr, Einblick in andere Berufe
.
1971-74
Abendtech Juventus
Zürich
.
1967-69
Ausbildung zum Hochbauzeichner
Knecht und Habegger Architekten
Winterthur

*1950

 

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